Das ist ein Problem unseres Komforts mit einer hohen Anzahl an Entnahmestellen, die zumeist mit Warm- und Kaltwasser ausgestattet sind und funktionelle Totleitungen darstellen. Wer den Aufwand scheut, selten benutzte Entnahmestellen regelmäßig (gemeint ist jedenfalls innerhalb von 72 Stunden bei allen Entnahmestellen sowohl Warm- als auch Kaltwasser) manuell zu spülen, kann auf selbstspülende Armaturen zurückgreifen oder die Anzahl der Entnahmestellen verringern. Dazu wird nicht nur die Armatur entfernt, sondern die gesamte Zuleitung zur Entnahmestelle trocken gelegt.